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MacBook Neo: Warum das günstige MacBook für Studierende so spannend ist

Ein MacBook für deutlich weniger Geld als bisher? Das MacBook Neo bringt ein 13-Zoll Liquid Retina Display, A18 Pro Chip, lange Akkulaufzeit und vier ungewöhnlich frische Farben mit. Gerade für Studium, Schule und den mobilen Alltag könnte es eines der interessantesten MacBooks sein.

Macbook Neo in different colors

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Ein MacBook ist für Studium und Uni praktisch – beim Preis war Apple bisher allerdings selten die erste Wahl für ein begrenztes Studentenbudget.

Mit dem MacBook Neo ändert sich das deutlich. Apple positioniert das 13-Zoll-Modell als günstigsten Einstieg in die Mac-Welt. In Österreich startet es regulär bei 699 Euro und ist damit erheblich günstiger als ein MacBook Air.

Und günstig bedeutet hier nicht automatisch langweilig: Das Neo gibt es in Silber, Rosa, Zitrus und Indigo.

Was steckt im MacBook Neo?

Im Inneren arbeitet Apples A18 Pro Chip mit 6-Core CPU und 5-Core GPU. Dazu kommen in der Basisversion 8 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher und 256 GB SSD-Speicher. Alternativ gibt es eine Variante mit 512 GB.

Das Display misst 13 Zoll und löst mit 2408 × 1506 Pixeln auf. Apple gibt eine Helligkeit von 500 Nits an.

Für typische Uni-Aufgaben wie Recherche, Texte schreiben, Präsentationen, Videocalls, Streaming oder alltägliche Bildbearbeitung ist das eine interessante Kombination. Wer allerdings regelmäßig sehr anspruchsvolle professionelle Workloads erledigt, sollte weiterhin auch MacBook Air und Pro vergleichen. Tests bescheinigen dem Neo ein gutes Display und eine gute Tastatur, weisen aber auch auf die gegenüber den teureren Modellen reduzierte Ausstattung und Leistung hin.

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Warum es besonders für Studierende interessant ist

Für den Uni-Alltag zählen nicht nur Benchmark-Werte. Ein Laptop wird morgens eingepackt, in Vorlesungen mitgenommen, in der Bibliothek benutzt und abends wieder mit nach Hause getragen.

Genau hier passen einige Eigenschaften des Neo ziemlich gut.

Apple gibt für das Gerät bis zu 16 Stunden Videostreaming bzw. bis zu 11 Stunden drahtloses Surfen an. Gleichzeitig ist das Aluminiumgehäuse kompakt und das Gerät arbeitet ohne Lüfter.

Dazu kommen eine 1080p FaceTime-HD-Kamera und zwei Mikrofone – relevant für Online-Vorlesungen, Gruppenarbeiten und Videocalls.

Zitrus, Rosa, Indigo oder klassisch Silber?

Vielleicht das auffälligste Detail ist aber gar nicht die Technik.

Apple bringt endlich wieder deutlich mehr Farbe ins MacBook.

Zitrus ist der Hingucker, Rosa wirkt etwas softer, Indigo deutlich dunkler und Silber bleibt die klassische Option.

Gerade für ein Gerät, das Studierende mehrere Jahre täglich verwenden, finden wir die Auswahl ziemlich gelungen.

Wo wurde gespart?

Der niedrigere Preis bringt erwartungsgemäß Kompromisse mit sich.

Es gibt nur 8 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher. Außerdem besitzt das Neo zwei USB-C-Anschlüsse, wobei nur einer USB 3 mit bis zu 10 Gbit/s unterstützt; der zweite arbeitet mit USB-2-Geschwindigkeit. Ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss ist ebenfalls vorhanden.

Auch die 256-GB-SSD der Basisversion kann knapp werden, wenn viele Fotos, Videos oder große Projekte lokal gespeichert werden.

Für Word bzw. Pages, Browser, PDFs, Präsentationen, Spotify, Netflix und typische Uni-Software kann das vollkommen ausreichend sein. Für Videoschnitt, große kreative Projekte, Softwareentwicklung mit anspruchsvollen Workflows oder andere leistungsintensive Anwendungen sollte man die Anforderungen genauer prüfen.

Unser Better Living Find

Das Interessante am MacBook Neo ist nicht, dass es das leistungsstärkste MacBook wäre.

Es ist der deutlich zugänglichere Mac.

13-Zoll Retina Display, A18 Pro, Aluminiumgehäuse, bis zu 16 Stunden Videowiedergabe und vier Farben treffen auf einen Einstiegspreis von 699 Euro.

Gerade für Studierende, Schüler:innen und alle, die hauptsächlich einen zuverlässigen Laptop für den Alltag suchen, ist das eine ziemlich interessante Kombination.

Und Zitrus sieht nebenbei deutlich weniger nach langweiligem Uni-Laptop aus.

Für uns deshalb ein echter Better Living Find.

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