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Lichtwecker mit Sonnenaufgang: So startet der Morgen etwas angenehmer
Vom schrillen Weckton direkt aus dem Schlaf gerissen werden? Ein Lichtwecker versucht es anders: Vor der eingestellten Weckzeit wird das Schlafzimmer langsam heller und simuliert einen Sonnenaufgang. Ein simples Konzept, das besonders in dunklen Herbst- und Wintermonaten interessant ist.

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Draußen ist es noch dunkel, der Wecker klingelt – und innerhalb von Sekunden soll man hellwach sein. Gerade im Herbst und Winter gehört das vermutlich nicht zu den angenehmsten Momenten des Tages.
Genau hier setzt ein Lichtwecker mit Sonnenaufgangssimulation an. Statt ausschließlich auf einen plötzlichen Weckton zu setzen, wird das Licht vor der eigentlichen Weckzeit schrittweise heller.
Die Idee ist überraschend simpel: Der Morgen beginnt nicht erst mit dem Klingeln.
Was ist ein Lichtwecker?
Ein Lichtwecker kombiniert Wecker und Nachttischlampe. Vor der eingestellten Weckzeit beginnt die Lampe zu leuchten und steigert ihre Helligkeit allmählich.
Dadurch entsteht im Schlafzimmer ein Effekt, der an einen langsam heller werdenden Morgen erinnern soll.
Je nach Gerät kommen zusätzlich klassische Wecktöne oder andere Audiofunktionen hinzu. Das konkrete Modell, das uns aufgefallen ist, kombiniert die große Lichtfläche mit einer digitalen Uhr und eignet sich dadurch gleichzeitig als Nachttischgerät.
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Warum wir die Idee interessant finden
Natürlich ersetzt eine Lampe keinen echten Sonnenaufgang. Der entscheidende Punkt ist aber ein anderer: Licht spielt eine wichtige Rolle für unseren Tag-Nacht-Rhythmus.
Helligkeit am Morgen ist für den Körper ein Signal dafür, dass die Ruhephase endet. Ein Lichtwecker versucht, genau dieses Prinzip im Schlafzimmer zu nutzen.
Besonders interessant wird das in Monaten, in denen man regelmäßig aufstehen muss, bevor draußen überhaupt richtig hell ist.
Besonders praktisch im Herbst und Winter
Im Sommer erledigt das Tageslicht einen Teil der Arbeit von selbst. Im Dezember sieht das um 6 oder 7 Uhr morgens ganz anders aus.
Wer Rollläden geschlossen hat, in einem dunklen Schlafzimmer schläft oder sehr früh aufsteht, bekommt beim Aufwachen teilweise kaum natürliches Morgenlicht ab.
Genau für solche Situationen finden wir das Konzept eines Sunrise-Weckers besonders nachvollziehbar.
Mehr als nur ein Wecker
Uns gefällt außerdem, dass ein solches Gerät nicht den ganzen Tag ungenutzt auf dem Nachttisch stehen muss.
Die warme Beleuchtung lässt sich auch am Abend als gemütliches Licht verwenden. Statt einer hellen Deckenlampe hat man damit direkt am Bett eine deutlich angenehmere Lichtquelle.
Damit kombiniert das Gerät mehrere Funktionen auf relativ wenig Platz:
- Wecker
- Sonnenaufgangssimulation
- digitale Uhr
- Nachttischlicht
- verschiedene Licht- und Weckfunktionen
Gerade auf einem kleinen Nachttisch kann das praktisch sein.
Für wen ist ein Lichtwecker interessant?
Ein Sunrise-Wecker könnte einen Blick wert sein, wenn du morgens nur schwer aus dem Bett kommst, häufig noch vor Sonnenaufgang aufstehen musst oder deinen klassischen Smartphone-Wecker einfach unangenehm findest.
Auch für Menschen, die ihr Handy nachts bewusst nicht direkt neben dem Bett liegen haben möchten, ist ein separater Wecker eine interessante Alternative.
Wichtig ist allerdings: Ein Lichtwecker ist kein Wundermittel für besseren Schlaf. Schlafdauer, Schlafrhythmus und andere Gewohnheiten verschwinden natürlich nicht dadurch, dass morgens eine Lampe heller wird.
Es geht vielmehr darum, den Übergang vom Schlaf zum Aufstehen angenehmer zu gestalten.
Unser Better Living Find
Manchmal sind es nicht die spektakulärsten Gadgets, die eine tägliche Routine verbessern.
Ein Lichtwecker verändert keine komplette Morgenroutine. Aber die Vorstellung, nicht jeden Morgen von einem schrillen Alarm aus einem stockdunklen Zimmer gerissen zu werden, finden wir ziemlich überzeugend.
Und weil man den Wecker jeden einzelnen Morgen benutzt, gehört er für uns genau in die Kategorie kleiner Dinge, die den Alltag ein bisschen besser machen können.
Ein typischer Better Living Find.
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